VL 50/50 startet mit dem Ausbau

 

Der Van ist da, Corona auch! Alles soll so sein, wie es in den nächsten Monaten kam.

 

 

Sven hat schon vieles im Voraus bestellt, deshalb türmten sich die Kisten, Kartons und alles was gern im Van verbaut werden möchte bei uns in der Wohnung.

Ok, es bleib bei einem Zimmer, etwas im Flur und im Keller wurden sperrige Sachen gelagert.

Gut, dass ich keine Hasen mehr habe, die würde man in ihrem Zimmer nicht mehr finden :-D

 

 

 

Da wir keine Werkstatt haben, mussten wir uns einen geeigneten Platz suchen.

Sven kennt die Gegend gut und entschied sich für das Alte Gelände am Gaswerk.

Die ersten Male bauten wir auf einem freien Parkplatz, wo es aber unangenehm windig war. Später zogen wir weiter nach hinten und standen geschützter neben großen Anhängern.

Hier hatten wir auch lange unsere Ruhe, bis die LKW Fahrschule immer öfter zwischen Anhängern und dem Stück Wiese einparken übte. 

 

Jetzt ist unser Stammplatz längs zu den Anhängern.

Die meiste Zeit ist knalle Sonne dort, aber der große Van spendet einigermaßen Schatten.

Zur Not könnte man auch ein Tarp spannen und es mit Magneten am Van und Anhänger befestigen. Aber das haben wir noch nicht gebraucht.

 

Auch wenn es etwas ungemütlich aussieht, wir haben diesen Platz schon fast lieben gelernt und fühlten und wohl.

Wir haben den Platz, um Stühle und Tisch für eine Pause aufzustellen. Auch darf unser Gaskocher nicht fehlen. Mit einer Kaffeepause zwischendurch,  baut es sich gleich besser.

 

Kleine Snacks oder Suppenterrinen sind immer dabei. Christinas Versorgungsfahrzeug auch. Da kann man schnell mal was abstellen, die Küchenklappbox ist immer dort drin und Wasserflaschen.

Falls man doch mal was vergessen hat oder etwas braucht, kann man schnell mal losfahren und es holen.

 

 

 

Dank dem Hänger haben wir die Möglichkeit unser Holz und alles was im Auto lagert trocken unterzustellen.

Manche Regengüsse kamen schon auf uns herab und wir konnten alles schnell unterstellen.

Das ist eben der Nachteil, wenn man kein Dach über dem Van hat. Das Regengebiet kommt so schnell und ist meistens wieder schnell weg. Das ist so ärgerlich, wenn man dann alles in Windeseile verstaut und sich im Van in Sicherheit bringt. Für 10 Minuten Regen. Diesen Wechsel hatten wie ein paar Mal am Tag. Rein, raus, rein, wieder raus. Da schafft man schlecht was.

 

Regnet es doch mal länger oder ist es zu ungemütlich draußen, machen wir mal einen Tag Pause. Sven kann manchmal was zu Hause vorbereiten, oder für die nächsten Male Bestellungen ordern.

Die verschiedensten Sachen fahren täglich im Van hin und her. So chaotisch sieht es dann zum Teil auch aus. Es hat aber trotzdem alles seinen Platz.

Jetzt, wo der Küchenblock steht, ist es schwieriger lange Bretter oder Leisten zu verstauen. Auch die Klappböcke sind nach hinten ins Fach umgezogen. Aber es wurde bis jetzt auch viel verbaut und man ist froh, wenn man das ein oder andere endlich entsorgen kann.

Dank Corona konnten wir die Zeit bis jetzt (Juli) sehr gut nutzen und kommen gut voran. Alle bestellten Dinge kommen zeitnah und der Baumarkt ist auch nicht weit. 

Da wir auch gutes Werkzeug zur Hand haben, welchen mit Akkus betrieben werden, brauchen wir nicht extra irgendwo hin fahren um es uns zu leihen. Für unseren Ausbau reicht das alles vollkommen aus. Na klar, professioneller und perfekter geht es immer, aber wollen wir das? Funktionieren soll es in erster Linie.

Mit Farbe und Deko machen wir es uns dann später gemütlich. Die Lichterketten gehören natürlich auch dazu!

 

Wir sind nach einem Ausbautag meist so fertig, düsen nach Hause und fallen tot ins Bett. Zu viel frische Luft.

Manchmal nehmen wir uns aber die Zeit und lassen den Abend auf dem Platz ausklingen. Wenn die Besucher langsam weniger werden und auch die Natur langsam zu Ruhe kommt, sitzen wir vor oder neben unserem Van und genießen einfach nur. Wenn die Abendsonne auf die kleine Wiese strahlt, das ist so entspannend!

 

So oft es unsere Zeit erlaubt, fahren wir zu "unserem" Platz und bauen unser fahrendes Zuhause aus.

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